FDP Marzahn-Hellersdorf

FDP Marzahn-Hellersdorf
Die besten Ideen kommen oft von dort, woher man sie am wenigsten erwartet.

Über uns

Großes entsteht oft dort, wo man es nicht erwartet.

Wir sind die Freien Demokraten am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf. Wir schauen optimistisch in die Zukunft unseres Bezirks und wollen aus ihm einen wirtschaftsstarken und chancenreichen Ort machen.

Denn Marzahn-Hellersdorf ist ein großartiger und vielfältiger Bezirk. Er ist unsere Heimat und unser Zuhause. Die Menschen in Marzahn-Hellersdorf verdienen eine Politik, die ihre Potentiale und Möglichkeiten erkennt und ihnen etwas zutraut. Sie verdienen, dass Marzahn-Hellersdorf ein Bezirk der Chancen wird, ein Bezirk in der sie ein selbstbestimmtes Leben in Verantwortung für ihre Familien und die Gesellschaft führen können und ein Bezirk der frei von den Fesseln des Extremismus ist.

Wir sind bereit Verantwortung zu übernehmen und wollen beweisen, dass unser Bezirk auch in außergewöhnlichen Zeiten bei den Freien Demokraten in den richtigen Händen liegt. Dafür werden wir täglich kämpfen und uns für Marzahn-Hellersdorf einsetzen.

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Aktuelles

Aktuelle Nachrichten von uns über unseren Bezirk.

Quartier Tal-Center entwickeln statt vernachlässigen

Die Initiative werde genau verfolgen, welche Fraktion wie über ihren Einwohnerantrag zur Zukunft des Tal-Centers abstimme und das werde sich auf dem Stimmzettel bei der Berlin-Wahl im September widerspiegeln. Damit leitete der Vertreter der Anwohnerinitiative seine Begründung des Antrags während der Bezirksverordnetenversammlung ein. Diese Drohung hatte offensichtlich Wirkung: Hatte die SPD sich noch im Stadtentwicklungsausschuss der Stimme enthalten, stimmte sie nun für den Antrag, der die geplante Umgestaltung und Bebauung verhindern will. Und die CDU konnte sich nicht zu einem Nein durchringen, obwohl ihre Vertreter eigentlich nur Argumente für die Verwirklichung der vorgestellten Planung vortrugen. Ebenfalls interessant: Der Startschuss für den nun insbesondere von der Links-Partei so vehement bekämpften Bebauungsplan erfolgte noch in der Amtszeit der ehemaligen Bezirksbürgermeistern Damar Pohle, ebenfalls Linke.

Zum Einwohnerantrag "Zukunft Tal-Center"

Harald Wurr, Vorstandsmitglied und Pressesprecher der FDP in Marzahn-Hellersdorf, nimmt zu dem gestern in der Bezirksverordnetenversammlung behandelten Einwohnerantrag zum geplanten Neubauvorhaben Tal-Center Stellung. Der Antrag wurde an den Stadtentwicklungsausschuss zur weiteren Beratung überwiesen.

Überall, wo im Bezirk größere Wohnungsbauvorhaben geplant sind, versucht die Linke Protest dagegen zu mobilisieren; aktuell gegen die Planungen im Bereich Tal-Center. Dabei ist die Argumentation schon recht abenteuerlich. Der Einwohnerantrag wendet sich gegen „zusätzliche spekulativer Bebauung“ und unterstellt damit unterschwellig unseriöse Geschäftspraktiken. Es wird die „Rückführung in kommunales Eigentum“ gefordert. Beim Vorhabensträger handelt es sich jedoch um die GEWOBAG, eine der Berliner Wohnungsbaugesellschaften im Besitz der Stadt, deren Aufgabe es ist, insbesondere einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen mit Wohnraum zu versorgen. Im Vorfeld der im nächsten Jahr stattfindenden Berlin-Wahl versucht die Linke offensichtlich - und in deren Schlepptau die Grünen - Stimmung zu machen.

Fakt ist, dass das Tal-Center in seiner jetzigen Struktur als Gewerbestandort nicht mehr funktioniert. Sonst gäbe es den Leerstand nicht. Es muss daher an heutige Entwicklungen angepasst werden. Und es ist ebenfalls sinnvoll, in einem Bereich, in dem bereits früher Wohnhochhäuser standen, wieder in die Höhe zu bauen. Um der Wohnungsknappheit zu begegnen, ist dies unvermeidlich. Hierzu ein Wort an die Grünen: Wer die Umwelt schonen und weitere Versiegelung vermeiden will, muss bereits bebaute Flächen nutzen und in die Höhe bauen.

Die Politik muss auf die Anwohnerinnen und Anwohner zugehen, die eine Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen befürchten. Das Umfeld verschlechtert sich aber gerade dann, wenn zunächst schleichend Läden leer bleiben und schließlich das gesamte Objekt verfällt. Die Politik muss gemeinsam mit den übrigen Beteiligten rechtzeitig gegenwirken. Wenn gleichzeitig neuer, dringend benötigter Wohnraum schaffen werden kann, ist dies umso besser. Das schützt auch vor Verdrängung. Mieter, die in Neubauwohnungen ziehen, konkurrieren nicht mit den Bewohnern der in der Regel günstigeren Bestandswohnungen.

Auch an die denken, die eine Wohnung suchen

Wer vor dem verschlossenen Eingang der Kleeblatt-Passage steht, dem wird schnell klar: Dieses leerstehende und verwahrloste Gebäude muss weg. Hier wird sich niemand mehr finden, um ein Gewerbe zu betreiben. Das zeigt die immer noch über dem ehemaligen Laden der Drogeriekette Schlecker, seit 2012 pleite, hängende Leuchtreklame. Der Bezirk will das Quartier durch die Aufstellung eines Bebauungsplans entwickeln und den Bau von Wohnungen ermöglichen. Seit Sommer liegt für den Teilbereich der abzureißenden Passage bereits eine Baugenehmigung für fünf Gewerbeeinheiten im Erdgeschoß und 340 Wohnungen in darüberliegenden bis zu zehn Geschossen vor. Geplante Fertigstellung 2026. So zeigt es der Internetauftritt des Projektentwicklers.

Aktuell hat die Bezirksverordnetenversammlung mit den Stimmen von AfD, Grünen und Linken dem Antrag einer Anwohnerinitiative zugestimmt, die mehr Transparenz im Verfahren, eine maximale Höhe von vier Geschossen und eine bessere Nahversorgung fordert. „Dass sich die Mehrheit von CDU und SPD durch Enthaltung wegduckt und den politischen Rändern das Feld für ideologische Zwecke überlässt, ist mir unbegreiflich,“ kommentiert das FDP Bezirksvorstand Harald Wurr.

„Wir Freie Demokraten wollen keine abgehängten Quartiere. Wir begrüßen daher den Abriss der leerstehenden Passage und die Errichtung dringend benötigten Wohnraums zu bezahlbaren Preisen,“ erklärte Wurr. Da eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft den Komplex nach Fertigstellung übernehmen werde, sei wohl kaum zu erwarten, dass es hier um die „Interessen von profitgetriebenen Investoren“ gehe, wie es in der Begründung des Einwohnerantrags heißt. Die Linke hatte bei dessen Formulierung geholfen, wie sie in der BVV erklärte. Auch von „zusätzlicher spekulativer Bebauung“ ist im Text die Rede. „Es ist doppelt verantwortungslos, was die Linke betreibt. Man kann nicht wegen Wohnungsknappheit die Enteignung von privaten Wohnungsunternehmen fordern und gleichzeitig verhindern wollen, dass ausreichend neue Wohnungen für sozial Schwächere durch die landeseigenen Betriebe gebaut werden“.

Die Menschen haben mit ihrem Einkaufsverhalten darüber abgestimmt, dass die Kleeblattpassage in ihrer jetzigen Form keine Zukunft hat. Sie tätigen ihre Einkäufe woanders. Da hilft es auch wenig, wie die Einwohnerinitiative es vermittelt, vergangenen Zeiten nachzutrauern. Das Ensemble aus Kaufhalle, Dienstleistungswürfel und Club-Gaststätte kommt nicht wieder. Dessen überschaubares Angebot hoffentlich auch nicht. Nur wenn mehr Menschen eine größere Nachfrage schaffen, werden sich auch wieder Gewerbetreibende niederlassen. Wurr „Der Staat kann und muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Er betreibt aber selbst weder Club-Gaststätten noch Blumengeschäfte. Das ist auch gut so.“

Kleeblattpassage: Die Vorteile eines Neubaus sehen

Die Kleeblattpassage an der Hohensaatener Straße ist eine never ending story. Bereits vielfach war sie Thema in den Medien und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Auch in der letzten Sitzung stand sie auf der Tagesordnung. Zunächst verlangte die AfD, für das Gebiet des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans eine Veränderungssperre zu erlassen. Das lehnten die übrigen Fraktionen jedoch ab. Angenommen wurde dagegen ein gemeinsam von CDU und SPD eingebrachter Antrag, die Anwohner noch einmal durch eine weitere Einwohnerversammlung zu informieren und Anregungen und Hinweise aufzunehmen. Keine Mehrheit fand wiederum die von der AfD unterstützte Forderung der Linken nach einer sofortigen Unterbrechung von Planung und Umsetzung des Bauvorhabens. Immerhin gibt es bereits für den Teilbereich der Kleeblattpassage, die abgerissen werden soll, eine rechtskräftige Baugenehmigung. Über den geplanten fünf Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss sollen auf bis zu 10 Stockwerke verteilt 340 Wohnungen errichtet werden. Die Fertigstellung wird 2026 erwartet. So zeigt es der Internet-Auftritt des Projektentwicklers.

Bereits seit Sommer diesen Jahres liegt dem Bezirk ein Einwohnerantrag der Anwohnerinitiative Marzahn-Ost vor. Sie fordert neben mehr Transparenz im Bebauungsplanverfahren mehr Raum für Kleingewerbe, Ärzte und eine bessere Infrastruktur. Sie will die Höhe der Gebäude auf vier Geschosse begrenzt wissen. Nach der Befassung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen wird dieser Antrag wohl wieder den Weg auf die Tagesordnung der BVV finden.

Dazu Harald Wurr, Vorstandsmitglied der FDP Marzahn-Hellersdorf:

Hier zeigt sich, wohin es führt, wenn es die Verwaltung vermeidet, rechtzeitig klar zu kommunizieren und mit den Bürgern in einen Dialog zu treten: Die rechten und linken Ränder des politischen Spektrums nutzen die Ängste der Anwohner für ihre ideologischen Zwecke und schüren unrealistische Hoffnungen. Die Baugenehmigung bedeutet nämlich: Die Initiatoren haben ein Recht darauf, das Vorhaben zu verwirklichen, wenn sie sich an alle Regeln und Auflagen halten. Wir erwarten von der Verwaltung auch, dass sie verdeutlicht, welchen Gewinn die Neugestaltung der Kleeblattpassage für das Viertel und seine Bewohnerinnen und Bewohner bringt. Wer vor dem Eingang steht, dem wird schnell klar: Dieses leer stehende und verwahrloste Gebäude muss weg, hier wird sich niemand mehr finden, um ein Gewerbe zu betreiben. Augenscheinliches Beispiel ist der ehemalige Laden der Drogeriemarktkette Schlecker, die seit 2012 pleite ist. Die Leuchtreklame hängt immer noch über dem Eingang; ein Nachmieter wurde nicht gefunden.

Wir Freie Demokraten wollen, dass keine abgehängten Quartiere entstehen. Wir begrüßen daher den Abriss der heruntergekommenen Passage und die Errichtung dringend benötigten Wohnraums zu bezahlbaren Preisen. Da eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft den Komplex übernehmen wird, ist wohl kaum zu erwarten, dass es hier um die „Interessen von profitgetriebenen Investoren“ geht, wie es in der Begründung des Einwohnerantrags heißt. Die Linke hatte bei dessen Formulierung geholfen, wie sie nicht ohne Stolz in der BVV erklärte. Auch von „zusätzlicher spekulativer Bebauung“ ist im Text die Rede. Es ist ein doppeltes Spiel, das die Linke betreibt. Man kann nicht wegen Wohnungsknappheit die Enteignung von privaten Wohnungsunternehmen fordern und gleichzeitig verhindern wollen, dass ausreichend neue Wohnungen für sozial Schwächere durch die Landeseigenen gebaut werden.

Die Menschen haben mit ihrem Einkaufsverhalten darüber abgestimmt, dass die Kleeblattpassage in ihrer jetzigen Form keine Zukunft hat. Sie tätigen ihre Einkäufe und verbringen ihre Freizeit an anderen Orten. Sonst würden die Läden nicht leer stehen. Da hilft es auch wenig, wie die Einwohnerinitiative es versucht, vergangenen – vermeintlich besseren – Zeiten nachzutrauern. Das Ensemble aus Kaufhalle, Dienstleistungswürfel und Club-Gaststätte kommt nicht wieder. Dessen überschaubares Angebot hoffentlich auch nicht. Nur wenn ein neuer, architektonisch ansprechender Gebäudekomplex entsteht und mehr Menschen eine größere Nachfrage schaffen, werden sich auch wieder Gewerbetreibende und sonstige Dienstleister niederlassen. Der Staat kann und muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Er betreibt aber selbst weder Club-Gaststätten noch Blumengeschäfte. Das ist auch gut so.

FDP will mehr Wohnungen bauen

Wohnungsbau: Herr Wegner, lassen Sie die Bagger rollen

Nach jahrelanger Planung und kontroversen Debatten in der Bezirksverordnetenversammlung wurde nun in Anwesenheit des regierenden Bürgermeisters, Kai Wegner, der Grundstein für die Entwicklung des Knorr-Bremse-Areals gelegt. Auf dem ehemaligen Industriegelände sollen rund 1.600 Wohnungen entstehen. Daneben ist nicht störendes Gewerbe, auch unter Einbeziehung von unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden, vorgesehen. Dazu nimmt Peter Langer, Vorsitzender der FDP Marzahn-Hellersdorf, wie folgt Stellung:

Überquerung der Köpenicker Straße sichern

Die Fachleute müssen sich überlegen, wie die Sicherheit an den Übergängen verbessert werden kann. Auf eine Entlastung des Verkehrs durch die dringend benötigte, aber im Planungsprozess feststeckende TVO kann nicht gewartet werden.

Positionen

Manche Dinge schienen unmöglich. Und dann haben wir sie einfach gemacht.

Bildung

In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt außerdem voller Chancen für bessere Bildung. Sorgen wir für weltbeste Bildung für jeden!

Mobilität

Es ist notwendig, unsere Infrastruktur zu modernisieren und Mobilität neu zu denken. Wir wollen die Wahlfreiheit in den Mittelpunkt rücken und den Verkehr durch Investitionen in einen leistungsfähigen ÖPNV, durch eine sichere und gut ausgebaute Fahrradinfrastruktur und durch moderne Mobilitätsangebote, in denen flexibel verschiedene Verkehrsmittel und -anbieter kombiniert werden können, stärken. Außerdem muss die TVO endlich gebaut werden!

Gründen

Wir sehen in Marzahn-Hellersdorf ein enormes Entwicklungspotenzial und haben die Vision der Gründerhochburg Marzahn-Hellersdorf. Auf Grund zahlreicher Freiflächen ist Marzahn-Hellersdorf ein geeigneter Standort für neue, kleine und mittelständische Unternehmen, Startups und Selbständigen. Wir wünschen uns für Marzahn-Hellersdorf einen Mentalitätswechsel und sagen: mehr Mut zu mehr Größe.

Digitalisierung

Die Zukunft ist digital! Deshalb müssen wir zum Vorreiter bei der Digitalisierung werden. Denn das bietet Chancen für alle und sichert unseren Wohlstand. Ermöglichen wir diese Chancen. Das fängt in Berlin und in Deutschland damit an, flächendeckenden Zugang zu schnellem Internet zu verwirklichen. Gestalten wir die Digitalisierung nach unseren Vorstellungen - damit alle profitieren.

Soziale Marktwirtschaft

Wir wollen, dass jeder Mensch eine faire Chance bekommt. Das große Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft lautet, dass Jede und Jeder die eigene Lage durch eigene Leistung verbessern kann. Die Soziale Marktwirtschaft sorgt durch Wettbewerb für Wohlstand und Innovation. Eine enge Verzahnung von Ökonomie und Ökologie ist möglich und richtig. Wir setzen auf Innovationskräfte, Ideen und mehr Freiraum statt auf Bürokratismus.

Europa

Europa ist ein großartiges Projekt, das uns Frieden, Freiheit und Wohlstand bringt. Wir wollen Europa wieder zu einem Kontinent der Chancen machen. Wir treten für mehr Europa und europäische Lösungen ein, wo es sinnvoll ist. Daher wollen wir einen gemeinsamen Datenschutz, gemeinsame Haushaltsdisziplin, eine gemeinsame Flüchtlings- und Einwanderungspolitik. Bauen wir Bürokratie ab und geben dem Europäischen Parlament mehr Kompetenz.

Energie

Ein gesamtgesellschaftliches Interesse ist der Klimaschutz und die damit einhergehende Notwendigkeit der Nutzung regenerativer Energien. Die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen auf Dachflächen nimmt erfreulicher Weise bereits zu. Der Denkmalschutz darf kein Hindernis für eine energetische Sanierung darstellen. Wir unterstützen Initiativen die Kleinwindkraftanlagen auf geeigneten Dächern zur Energienutzung aufstellen wollen.

Freibad

Eine solide Haushaltsführung ist für uns die Grundvoraussetzung einer zukunftsgerichteten Politik. Die derzeitige Planung für ein öffentlich finanziertes Freibad in Marzahn-Hellersdorf widersprechen diesem Ziel. Es ist für uns elementar wichtig, die öffentliche Grundversorgung des Schwimmunterrichts sicherzustellen. Daher werden wir den aktuellen Plan eines eigenen Freibades nur zustimmen wenn, dafür ein privater Investor gefunden wird.

Bauen & Wohnen

Dass unser Bezirk wächst, sehen wir als Chance. Wir setzen uns für Neubau und Nachverdichtung ein, die das Erscheinungsbild des bisherigen Ortsbildes beachten und sich städtebaulich einfügen. Außerdem wollen wir Wohneigentum weiterhin ermöglichen. Sinnlose bürokratische Hürden und künstliche Kostenfaktoren, die die Baupreise in die Höhe treiben, wollen wir beseitigen. Milieuschutzgebiete und Vorkaufsrechte lehnen wir ab.

Unser Vorstand

Das Foto zeigt Peter Langer.

Peter Langer

Bezirksvorsitzender
Generalsekretär der FDP Berlin
Das Foto zeig Anja Molnar

Anja Molnar

stellvertretende Bezirksvorsitzende
Ein Foto von Konrad Klamann.

Konrad Klamann

stellvertretender Bezirksvorsitzender

Michael Molnar

Schatzmeister
BI

Bernd Intemann

Beisitzer im Vorstand

Ingo Gering

Beisitzer im Vorstand

Harald Wurr

Pressesprecher

Christian Haase

Beisitzer im Vorstand
Das Bild zeigt Benjamin Dahler

Benjamin Dahler

Sprecher des Bezirksausschusses

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