BVV-Kandidaten
Anja Molnar
- „Ich bin freie Demokratin, weil die Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen jeden Tag verteidigt werden muss.“
„Ich bin Anja Molnar. Berlinerin mit Herz und Leidenschaft. Und möchte Marzahn-Hellersdorf zu einer Heimat für die Menschen machen. Jeder soll hier ein Zuhause finden. Ob im Eigentum oder zur Miete. Dazu gehört auch das Wohnumfeld. Die Menschen sollen saubere Orte der Begegnung haben, Einkaufsmöglichkeiten und Kultur genießen können. Jeder soll hier selbstbestimmt sein Leben gestalten können, ohne Angst vor Ausgrenzung oder Anfeindung.
Außerdem kämpfe für eine Welt, in der Frauen gleichberechtigte Teilhabe an allen Entscheidungsprozessen haben. Des Weiteren kämpfe ich gegen patriarchale Gewalt und für die Unterstützung von Betroffenen.“
Anja Molnar ist Verwaltungsangestellte, in Berlin geboren und lebt seit 2002 mit ihrem Mann in Marzahn, wo auch ihre beiden Kinder aufgewachsen sind.
Zudem ist sie stellvertretende Bezirksvorsitzende.
Anja Molnar
Benjamin Dahler
Benjamin Dahler ist in Marzahn-Hellersdorf geboren und aufgewachsen. Der begeisterte Fußballspieler hat gerade sein Jurastudium als Diplom-Jurist erfolgreich abgeschlossen und möchte nun Verantwortung für seine Heimat übernehmen.
Ihm sind die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Herausforderungen in den einzelnen Ortsteilen bewusst. Es ist ihm wichtig, dass
- unabhängig davon, wo jemand herkommt, jede oder jeder die Chance haben muss, eigene Talente zu entfalten.
Er setzt sich daher für die Schaffung guter Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Bezirk ein. Der Bezirk habe beispielsweise durch bürokratische Hemmnisse die Ansiedlung von Firmen im Clean Tech Business-Park verhindert. Das dürfe sich nicht wiederholen.
Benjamin Dahler ist zudem Sprecher des Bezirksausschusses
sowie der Vorsitzende der Jungen Liberalen Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf
Benjamin Dahler
Anne-Katrin Schulze
- „Die Verwaltung muss sich als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger verstehen.“
Anne-Katrin Schulze lebt in Mahlsdorf. Die studierte Psychologie ist selbständige Berufsbetreuerin.
In ihrem Beruf unterstützt sie Menschen mit physischen und psychischen Einschränkungen u.a. im Umgang mit Ämtern und Behörden. Sie ist daher mit den unterschiedlichsten sozialen und bürokratischen Problemen vertraut und will zeigen, dass diese Themen in der FDP einen entsprechenden Stellenwert haben. Dazu gehört auch, bürokratische Hemmnisse abzubauen.
Anne-Katrin Schulze
Ingo Gering
- „Unser Bezirk benötigt dringend mehr Ärztinnen und Ärzte vor Ort.“
Ingo Gering arbeitet als selbstständiger Seniorenassistent. Zuvor war er viele Jahre lang Krankenpfleger auf der Intensivstation eines Berliner Krankenhauses. Seit 2021 lebt er in Marzahn und hat in der Gegend um die Mehrower Allee seine Heimat gefunden.
Die Verbesserung der ärztlichen Versorgung ist das Gebiet, um das er sich kümmern möchte. Der Bezirk wächst, gleichzeitig gehen viele niedergelassene Ärzte in den Ruhestand, ohne dass sich ein Nachfolger/eine Nachfolgerin findet. Der Bezirk müsse daher auch über unkonventionelle Maßnahmen nachdenken, um junge Ärzte zur Niederlassung in Marzahn-Hellersdorf statt in überversorgten Innenstadtbezirken zu bewegen.
Ingo Gering ist zudem Beisitzer im Bezirksvorstand.
Ingo Gering
Christian Haase
„Als Kind einer Arbeiterfamilie habe ich selbst erlebt, wie entscheidend der eigene Bildungsweg ist. Heute zeige ich als Vertriebsleiter eines Schulbuchverlags und Master-Absolvent jeden Tag:
- Beste Bildung, Chancengerechtigkeit und eine gelungene Integration durch Sprach- und Bildungsförderung sind der Schlüssel für sozialen Aufstieg.
Dafür setze ich mich im Bezirk ein – damit Herkunft niemals über die Zukunft entscheidet.“
Christian Haase wohnt in Biesdorf-Süd und ist zudem Beisitzer im Bezirksvorstand.
Christian Haase
Rune Kristian Betz
- „Verwaltung muss den Menschen das Leben leichter machen – digital, serviceorientiert und effizient.“
„Immer wenn Staat und Behörden in das private, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eingreifen, muss dies gut begründet sein und mit dem Zweck geschehen die Menschen in Berlin zu unterstützen und zu befähigen. Zu oft erleben wir an der Schnittstelle mit den Behörden jedoch Hürden, während andere Aufgaben des Gemeinwesens liegenbleiben.
Beruflich beschäftige ich mich mit der Verwaltungsdigitalisierung. In Berlin müssen wir diese noch schneller und konsequenter verfolgen. Die Begegnung von Bürgerinnen und Bürgern mit den Behörden muss serviceorientiert und effizient ablaufen. Einerseits um für uns alle Reibung zu reduzieren, andererseits bekommen Behörden-Mitarbeitende mehr Freiraum für andere wichtige Aufgaben.“
Rune Kristian Betz wohnt seit 2019 in Biesdorf.
Rune Kristian Betz
Harald Wurr
Harald Wurr lebt seit 2002 in Biesdorf-Süd. Der Betriebswirt arbeitete sein gesamtes Berufsleben im Kreditgeschäft von Banken. Daher ist es naheliegend, dass auch sein politisches Interesse dem Thema Steuern und Finanzen gilt.
- „Auf Dauer kann auch die öffentliche Hand nur so viel ausgeben wie sie einnimmt. Wir dürfen den nachfolgenden Generationen nicht unsere Schulden hinterlassen.“
Die Politiker müssen den Menschen reinen Wein einschenken und sagen, was ist, statt unhaltbare Versprechungen zu machen. Nur so lässt sich Vertrauen zurückgewinnen.
Harald Wurr ist zudem Pressesprecher des Bezirksverbandes
und Redakteur der Liberalen Stimme.
Harald Wurr
Dominik Sussmann
Dominik Sussmann ist zudem im Vorstand der Jungen Liberalen Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf.
Dominik Sussmann
Michael Molnar
„Ich bin Marzahner der ersten Stunde. Gummistiefel waren unser wichtigstes Kleidungsstück. Ich habe die Veränderungen im Bezirk – von Aufbau, Wende, Neuanfang – mitgemacht.
Unser Bezirk ist lebenswert! Deshalb verdient er eine ordentliche Politik.
- Verwaltung und staatliche Gewalt soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren und ansonsten die Menschen in Ruhe und ohne Bevormundung leben lassen.“
Michael Molnar ist zudem der Schatzmeister des Bezirksverbandes.
Michael Molnar
Tommy Diener
- „Ich bin überzeugt: Gute Kommunalpolitik beginnt nicht mit großen Versprechen, sondern mit konkreten Lösungen für den Alltag der Menschen. Dafür möchte ich mich mit voller Kraft einsetzen.“
„Marzahn-Hellersdorf ist für mich mehr als ein Bezirk – es ist mein Zuhause. Hier leben Familien, engagierte Ehrenamtliche, Unternehmer und Menschen, die jeden Tag anpacken. Sie alle verdienen eine Politik, die zuhört, Probleme löst und mit ihrem Geld verantwortungsvoll umgeht.
Deshalb kandidiere ich für die Bezirksverordnetenversammlung auf Platz 10. Ich möchte dazu beitragen, dass Entscheidungen pragmatisch getroffen werden. Und dass ohne ideologische Scheuklappen, dafür mit gesundem Menschenverstand. Mir sind sichere und saubere Kieze, eine leistungsfähige Verwaltung, gute Schulen und Kitas sowie ausreichend Wohnraum wichtig. Auch fließender Verkehr – egal, ob zu Fuß, per Fahrrad, dem Auto oder ÖPNV. Gleichzeitig muss unser Bezirk ein Ort werden, an dem Eigeninitiative belohnt wird und Bürokratie nicht ausbremst.
Beruflich beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Kommunikation und Digitalisierung. Diese Erfahrungen möchte ich einbringen, damit auch Marzahn-Hellersdorf moderner, effizienter und bürgernäher wird.“
Tommy Diener ist gebürtiger Berliner und wohnt seit 2017 in Biesdorf Nord